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Selbsthilfekontaktstelle

"Ein Mensch lebt davon, dass jemand ihn hört und dass jemand zu ihm spricht."
Jörg Zink

Die Selbsthilfekontaktstelle wurde im Jahr 2006 vom Landkreis Tuttlingen und den Krankenkassen eingerichtet, im Jahr 2012 ausgebaut und der Fachstelle für Pflege und Senioren angegliedert.

Sie erreichen die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 07461/926 4604.

Unser Angebot auf einen Blick

Die Selbsthilfekontaktstelle

  • informiert, berät und vermittelt Menschen, die an Selbsthilfegruppen interessiert sind.

  • hilft bei der Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.

  • unterstützt bestehende Selbsthilfegruppen.

  • arbeitet mit Fachleuten, Einrichtungen und Institutionen zusammen.

  • pflegt eine umfangreiche Datenbank mit Informationen über die Selbsthilfegruppen im Landkreis Tuttlingen und andere Informationen für an Selbsthilfe interessierte Menschen.

  •  versucht den Gedanken der Selbsthilfe in der Öffentlichkeit zu stärken, damit es Menschen leichter haben, sich in Gruppen zusammen zu finden und ihre Probleme selbst in die Hand zu nehmen.

  • behandelt Ihre Anfrage vertraulich, die Beratung ist kostenlos.

  • erreichen Sie telefonisch, um einen Termin zu vereinbaren.

Beratung für Einzelne

Selbsthilfegruppe - ist das was für mich?

Die Selbsthilfekontaktstelle gibt Antworten auf Ihre Fragen und einen Überblick über alle Gruppen im Landkreis Tuttlingen.

Im Gespräch wird es darum gehen, was Sie mit dem Besuch einer Selbsthilfegruppe für sich bewirken wollen, welche Gruppenangebote es gibt und wie Sie Kontakt aufnehmen können.

Sie können erfragen wie eine Selbsthilfegruppe funktioniert, welche Vorteile Sie erwarten können und wo die Grenzen liegen.

Gibt es zu Ihrem Thema keine entsprechende Gruppe, kann die Kontaktstelle Interessierte für die Gründung einer neuen Gruppe miteinander in Kontakt bringen.

 Beratung für Selbsthilfegruppen

 Die Kontaktstelle berät und unterstützt Sie und Ihre Selbsthilfegruppe mit genau abgestimmten Angeboten:

 Bei der Gründung einer neuen Gruppe:

  •  Interessierte miteinander in Kontakt zu bringen.

  • Begleitung in der Startphase.

  •  Hilfen für erste Strukturen wie Ort und Zeit der Treffen.

  •   Entwickeln von Gesprächs- und Gruppenregeln.

Bei bestehenden Gruppen:

  • Die Gruppe lebendig zu halten, neue Mitglieder zu gewinnen.

  • Beratung in Phasen der Beunruhigung, bei Konflikten und Schwierigkeiten.

  • Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen.

  • Förderung des Austauschs zwischen den Gruppen.

  • Organisation von Fortbildungsangeboten für die Vertreter/-innen der Gruppen.

  • Beratung zur Öffentlichkeitsarbeit.

  • Hilfen zu finanziellen Fördermöglichkeiten, Verteilung von Fördermitteln, Zuschüssen und Spenden.

  • Vermittlung von Kontakten zu Fachleuten.

  • Organisation und Durchführung von Gesamttreffen.